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Hubert Eckart

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  Apple Homepod
Geschrieben von: Hubert Eckart - 19.03.2018, 22:15 - Forum: Literatur, Theater, Kunst - Keine Antworten

   
Noch gibt es ihn nicht in Europa zu kaufen, aber aus den USA kann man ihn sich mitbringen: den Lautsprecher von Apple.
Allerdings ist die Bezeichnung nicht angebracht. Apples Homepod ist ein kleines Wunderwerk. Der Klang ist sehr gut, raumfüllend, warm...bei elektronischer Musik mit satten Bässen. Im Inneren werkeln 8 Lautsprecher, ein subwoofer, 6 Mikrophone und jede Menge Elektronik.

Die Installation ist denkbar einfach.
Mit nach Hause nehmen und einschalten. Ein hauseigenes W-Lan vorausgesetzt, in dem sich auch iPhone & iPad befinden und alles andere geht automatisch.
Natürlich hat Apple dafür gesorgt, dass die Handhabung am einfachsten und vielfältigsten ist, wenn man das Apple Music Abo für 9,90/Monat besitzt.
Der Homepod streamt alles, was Apple Musikdienst bereit hält (auch ohne iPhone direkt aus der icloud). Die Auswahl kann man dem Smartphone oder iPad vornehmen oder man spricht mit Siri. Zur Zeit allerdings nur auf englisch.
Und wenn man schonmal mit Siri spricht, kann man auch nach dem Wetterbericht fragen und Apple/Phillips Lampen im Haus ein- und ausschalten.
Man geht zu Bett zu und sagt: Hey Siri, turn the lights off!
Fertig.

Aber auch aus allen anderen Musik und Radio Apps kann die Musik über den Homepod abgespielt werden, sogar der Filmton aus Apple TV.

Hat man zwei Homepods in einem Raum, erkennen sich beide und präsentieren ein Raum-Stereo. Befinden sie sich in verschiedenen Räumen, kann man in jedem Raum die gleiche oder aber auch verschiedene Musik hören.

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  Ferdinand Hodler in Bonn
Geschrieben von: Hubert Eckart - 27.11.2017, 23:35 - Forum: Literatur, Theater, Kunst - Keine Antworten

   

Die Museen warten in diesem Herbst mit vielen spektakulären Ausstellungen auf. „A Star was born“ titel Köln mit einer Tintoretto-Ausstellung, „Der Fall Gurlitt“ heißt es in Bonn und Bern u.v.a.

Etwas stiller geht es deshalb rund um die Ferdinand Hodler Ausstellung zu, die ebenfalls die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt. 
Zu sehen ist eine klug kuratierte Auswahl, großzügig in einer geräumigen Halle platziert mit Bildern seiner verschiedenen Schaffensperioden.
Gelegentlich wünscht man sich eine moderne hellere (LED) Ausleuchtung. Dennoch sind es vor allem seine Porträts und die Alpenlandschaften die im Original noch beeindruckender sind.

Hodler hatte bereits im Alter von 12 Jahren die Werkstatt seines jung an Tuberkulose verstorbenen Stiefvaters, der Dekorationsmaler war, übernommen. 
Später waren es vor allem die Bilder von Camille Corot und Gustave Corbet, die ihn zur Landschafts- und Porträtmalerei führten.

Aber auch seine Monumentalmalerei, hier sind die beiden Grroßformate aus Zürich und Jena zu sehen, welche in diverse Skandale führten.

Bis zum 28. Januar 2018 ist noch Zeit, sich die Bilder anzusehen.

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  Keine Macht den Doofen
Geschrieben von: Hubert Eckart - 26.11.2017, 16:18 - Forum: Literatur, Theater, Kunst - Keine Antworten

   

Leider hat der Autor recht.
Und wir wissen es.
Und dennoch setzen wir uns täglich der allgemeinen Dummheit aus, machen sogar mit - manchmal widerwillig, oft resigniert.
...
Lesenswert, kurzweilig auf den Punkt gebracht,
aber eigentlich nichts für einen grauen Novembertag.

"Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes - aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel."

"Die herrschende Dummheit ist stets auch die Dummheit der Herrschenden."

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  Online Übersetzer
Geschrieben von: Hubert Eckart - 26.11.2017, 05:40 - Forum: Allgemein - Keine Antworten

Linguee heißt jetzt DeepL und geht mit einem neuen maschinellen Übersetzer auf den Markt. Der basiert auf tiefen Convolutional Networks und dürfte effizienter übersetzen als Google Translate, das rekurrente Netze einsetzt.
Das Startup DeepL (ehemals Linguee) ist am Montag mit seinem maschinellen Übersetzer online gegangen. Die kostenlose Webseite übersetzt in Echtzeit sieben Sprachen und konkurriert damit mit Google Translate, das aber 103 Sprachen beherrscht.
Linguee bot bisher eine Suchmaschine für Übersetzungen an, mit der die jetzt umbenannte Firma die nötigen Trainingsdaten für ihren Übersetzungsdienst gesammelt hat. In einem Blindtest sollen Nutzer die Übersetzungen von DeepL drei Mal häufiger als beste Übersetzung gewählt haben als die der Konkurrenz von GoogleMicrosoft und Facebook. Im direkten Vergleich produziert der neue Übersetzer tatsächlich Übersetzungen auf gleichem Niveau - er macht aber auch ähnliche Fehler.
Convolutional Network statt RNN
Im Gegensatz zu Google Translate setzt DeepL nicht auf rekurrente neuronale Netze. Stattdessen kommen Convolutional Networks zum Einsatz, wie sie bei der Bilderkennung üblich sind. Der Vorteil davon: Convolutional Networks verarbeiten alle Wörter parallel und es gibt bereits hoch optimierte Bibliotheken für die Berechnung.
DeepL will die genaue Struktur seiner neuronalen Netze nicht offen legen, verwies aber auf Nachfrage von heise online auf ein Paper von Facebook und ein Paper von Googles Forschungsabteilung, die auch gute Ergebnisse beim maschinellen Übersetzen mit Convolutional Networks erzielt haben.

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  Wenns mal nichts kostet
Geschrieben von: Hubert Eckart - 26.11.2017, 05:39 - Forum: Allgemein - Keine Antworten

Das Folkwang Museum hat die Zahl seiner Besucher verdoppelt ! Grund dafür ist, dass die Standard-Ausstellung keinen Eintrittspreis mehr kostet.
Während dies in England und z.T. auch in Frankreich gute Praxis ist, gilt in Deutschland die Regel: Was nichts kostet, ist auch nichts wert.
Aber vielleicht stimmt diese Regel nicht. Vielleicht grenzen hohe Eintrittspreise einen Teil der Bevölkerung von der Teilhabe an der öffentlich geförderten Kultur aus? Bezöge man diese Erkenntnis auch auf die Theater, so lässt sich leicht feststellen, dass die schleichende Erhöhung der Eintrittspreise allerorten wohl nie im Sinne eines Kulturauftrages sondern stets auf Grund finanzieller Not geschieht. Freiwillig will wohl kein Theater sein Publikum dezimieren. Oder sollte doch etwas daran sein, dass man sich Theater leisten können muss? Und wie geht man dann mit dem Vorwurf einer elitären Kunst um?
Die Theater können über mangelnde Besucher im allgemeinen nicht klagen: 31 Millionen sind eine stolze Zahl.
Aber wäre es nicht auch mal Zeit für ein Experiment: eine Spielzeit lang kostenloser Eintritt zu allen Vorstellungen?
Knapp 500 Millionen Euro betragen die Einnahmen der Theater in Deutschland – was soviel wie 19,2307692 km neu gebauter Autobahnstraßen entspricht, die ja auch aus Steuereinnahmen bezahlt werden. 
Aber was wäre, wenn sich dann die Zahl der Theaterzuschauer auch verdoppeln würde….nicht auszudenken.

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  Apple will zu 100 Prozent recycelte iPhones – und keine Kinderarbeit
Geschrieben von: Hubert Eckart - 22.11.2017, 02:14 - Forum: Allgemein - Keine Antworten

Apple will zu 100 Prozent recycelte iPhones – und keine Kinderarbeit

21.11.2017 10:35 Uhr

Apples Vizepräsidentin für Umwelt, Politik und soziale Initiativen: Lisa Jackson.

Die Umweltchefin des Konzerns, Lisa Jackson, hat bekräftigt, dass Apple an einem "komplett grünen" Smartphone arbeitet. Die Lieferkette soll zudem ethischer werden – auch bei Konfliktmineralien.

Apple will in absehbarer Zeit iPhones bauen, die zu 100 Prozent aus recycelten Grundstoffen bestehen – sowie erneuerbaren Materialien wie Biokunststoffen. Das sagte Lisa Jackson, Ökochefin des Konzerns und ehemalige Leiterin der US-Umweltschutzbehörde EPA, in einem Interview mit der australischen News Limited. "Geschlossener Wirtschaftskreislauf"

Neben iPhones sollen künftig auch MacBooks und andere Endkundenprodukte so hergestellt werden. "Wir arbeiten wie verrückt an diesem Thema", so Jackson. Man wolle seine Abhängigkeit von Rohstoffen reduzieren. Ein "geschlossener Wirtschaftskreislauf" ist das Ziel. "Soweit ich weiß, sind wir die einzige Firma in diesem Sektor, die versucht, das hinzubekommen. Die meisten Leute sprechen zwar über Recycling von Elektronikprodukten, doch dabei geht es nicht darum, dies in neuen Geräten zu verwenden."

So will der Konzern künftig überhaupt keine Rohstoffe mehr aus der Erde holen – auch wenn dies noch viele Jahre dauern könnte. Jackson sieht den Prozess auch als Aufräumen in der eigenen Lieferkette, etwa im Bereich der Konfliktmaterialien. Kinderarbeit und schlechte Arbeitsbedingungen, wie sie etwa in den Kobaltminen der Demokratischen Republik Kongo herrschen, will der Konzern vermeiden – auch wenn der Stoff Ausgangsprodukt für Lithium-Ionen-Akkus ist. Keine Konfliktmineralien mehr

Zuletzt hatte eine Untersuchung des Enough Project, einer Menschenrechtsorganisation, positive Worte für Apple übrig. In der jüngsten Rankingstudie der Non-Profit-Organisation heißt es, Apple sei im Kongo "klarer Anführer" unter den größten Elektronik- und Schmuckkonzernen, was die Vermeidung von Konfliktmaterialien anbetrifft.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hatte Großkonzernen inklusive Apple zuvor vorgeworfen, ihren Sorgfaltspflichten beim Bezug von Mineralien aus dem Kongo nicht ausreichend nachzukommen. Apple hatte im Frühjahr allerdings den Ankauf aus kleinen Minen im Kongo gestoppt, um Kinderarbeit nicht zu fördern.

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